Ab in den Garten und selbst experimentieren!
So lautet das Fazit der Journalistin Linda Fischer in ihrer Zusammenfassung zur Studie der British Ecolocial Society um die Gefahreninterpretation von Vögeln aus der Wochezeitung DIE ZEIT Nr. 20/2026 vom 6. Mai 2026.
«Sex matters: European urban birds flee approaching women sooner than approaching men.»
Tier des Jahres 2026: Der Igel

Der Igel steht auf Insekten. Wenn ein Igel in der Dämmerung emsig schnüffelnd durch einen Garten oder Park streift, dann sucht er Futter. Auf seiner Speisekarte stehen Laufkäfer, Schmetterlingsraupen und Regenwürmer.
Lautes Schmatzen oder Knacken verrät, dass die Beutejagd erfolgreich war.
Vogel des Jahres 2026: Der Eisvogel

Mit seinem schillernden Blau-Orange ist der Eisvogel einer der schönsten Vögel unserer Gewässer. Er symbolisiert klare Flüsse, intakte Natur und Lebensräume voller Dynamik.
Doch sein Lebensraum ist bedroht: Verbauungen und Verschmutzung setzen ihm zu. Der Eisvogel braucht naturnahe Ufer mit Steilwänden zum Brüten und saubere Gewässer mit kleinen Fischen als Nahrung.
Invasive Neophyten
Problematische Neukömmlinge in unserer Umwelt
Die Gemeinden Bubikon, Dürnten und Rüti rufen die Bevölkerung auf, bei der Bekämpfung invasiver Neophyten mitzuhelfen.
Als Neophyten werden Pflanzen bezeichnet, die nach der Entdeckung Amerikas, also ab 1492 bei uns eingeführt wurden. Einige dieser Pflanzen verbreiten sich so stark, dass sie die einheimische Flora verdrängen und die Biodiversität gefährden.




